Blick ins Buch
So kann deine Agenda aussehen – hier für Anna, ein Vierteljahr lang. Alles darin stellst du selbst zusammen: Name, Foto und Wort auf dem Umschlag, den Zeitraum und den ersten Tag der Woche, vorne Kalender, Geburtstage und Kontakte, vor jedem Monat seine Übersicht, eine tägliche Skala wie Stimmung oder Befinden, Kästchen zum Abhaken, Medikamente und Temperatur.
Die sechs Beispiele zeigen, wie verschieden sie werden kann – blättern mit den Knöpfen oder den Pfeiltasten. Jetzt selber probieren →
Was eine Agenda für den Alltag vorne braucht: den Jahreskalender, die Geburtstage und die Kontakte. Dazu vor jedem Monat seine Übersicht und jede Woche auf einer Doppelseite.
Die schlichte Agenda: vor jedem Monat seine Übersicht, dann die Wochen mit Linien zum Schreiben – sonst nichts.
Jeden Tag die Stimmung von 0 bis 4 und drei Gewohnheiten zum Abhaken – Sport, Wasser, Lesen. Hinten alle Tage auf einen Blick.
Ein Gesundheitsbuch, für dich oder für jemanden, den du pflegst: das Befinden von 0 bis 4, Temperatur, Medikamente morgens, mittags und abends, wer sie gab, und der Plan «Wer kommt wann».
Ein Projekttagebuch, etwa für eine Baustelle: jeden Tag das Wetter – Temperatur, Sonne, Regen, Frost –, ein Feld zum Abzeichnen und der Plan «Wer kommt wann».
Eine Schulagenda: vorne der Stundenplan, jeden Tag Platz für die Aufgaben und ein Feld für das Visum der Eltern.
Das ganze Buch wird aufgebaut – einen Moment.